Weimar

Wohn- und Geschäftshäuser
Komplex aus 11 Wohn- und Geschäftshäusern


Chemnitz

Bank- und Bürogebäude

Weimar, Markt Nordseite und Goetheplatz

2007 wurde dieser Komplex, bestehend aus 11 Wohn-/Geschäftshäusern mit ca. 8.300 m² Nutzfläche, erworben. Bereits nach ca. sechs Monaten konnte der vorhandene Leerstand von 15 % abgebaut werden. Seitdem besteht konstante Vollvermietung. In den folgenden Jahren wurden zwei weitere Immobilien in der Marktstraße sowie am Goetheplatz erworben. Auch hier wurde der bei Ankauf vorhandene Leerstand in kürzester Zeit abgebaut. Dies wurde durch Umbau leerstehender Büroflächen in Wohnraum erreicht. Gerade in diesem Segment steigt laufend die Nachfrage mit entsprechendem Anstieg der Mieten.

 

Chemnitz, Falkeplatz 2

2016 kaufte die GW Unternehmnesgruppe das Bank- und Bürogebäude mit einer Gesamtmietfläche von 6.215 m² in Chemnitz an. Es wurde ab 1922 errichtet und konnte schließlich 1926 an die Deutsche Bank übergeben werden. Während der DDR-Zeit nutzte die Staatsbank der DDR das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude und war zugleich die Bezirksdirektion und Kreisfiliale der Stadt. Nach der Wende zog die Deutsche Bank in das Gebäude in bester Lage zurück und nutzt es seitdem als Hauptfiliale der Stadt Chemnitz.


Weimar

Wohngebäude
Denkmalgeschütztes Ensemble

Schwabestraße 20, 22 und 24

Ein Ensemble von drei unter Denkmalschutz stehenden Mehrfamilienhäusern, die jeweils im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Innerhalb der drei Gebäude befindet sich eine Grünanlage, umsäumt von einer ovalen Vorfahrt. Das Ensemble befindet sich im südlichen Stadtbereich von Weimar in einem Gebiet mit Gründerzeitbebauung. Die Grundstücke und Gebäude sind Bestandteil einer Gruppe von acht Gebäuden, die zwischen 1922 und 1925 vom Freistaat Thüringen für Landesbedienstete errichtet wurden. Trotz der repräsentativen Architektursprache und des barocken Habitus der städtebaulichen Komposition besticht das Ensemble durch intime Ausstrahlung.

Die Häuser wurden grundlegend saniert und in 29 Wohneinheiten aufgeteilt.


Erfurt

Gebäude­komplex
19 Wohnungen, 4.300 m² Bürofläche

Johannesstraße 164 / Juri-Gagarin-Ring 133 A-C/135

2013 erwarb die GW-Unternehmensgruppe den Wohn- und Bürokomplex in der Altstadt von Erfurt. Obwohl gegenwärtig alle Flächen gut vermietet sind, besteht bereits eine Planung für den Fall, dass der Hauptmieter die angemieteten Flächen aufgibt. Sofern sich für die Büroflächen kein Nachmieter findet, können hier sehr attraktive Wohnungen gebildet werden, die in der Innenstadt von Erfurt nachhaltigen Absatz finden. Gegenwärtig verfügt der Gebäudekomplex über 19 Wohnungen, 4.300 m2 Bürofläche sowie eine Tiefgarage mit 62 Stellplätzen.


Jena

Bürogebäude
Alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke

Alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke

Die alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke, namentlich „B28“, war bis zum Erwerb der GW-Unternehmensgruppe über viele Jahre hinaus eine Industriebrache im Jenaer Südviertel. Seinen Namen verdankt das Einzelkulturdenkmal seinem Baujahr 1928/29 und diente als Gießerei für Aluminium, Messing und Rotguss. Nach Erwerb des sich ebenfalls in Jena befindlichen Objektes „B59“ am Leutragraben 2-4 ist das „B28“ nun die zweite Immobilie für gewerbliche Vermietung im Bestand der GW-Unternehmensgruppe. Die insgesamt ca. 10.000 m2 Bürofläche wurden bereits vor Fertigstellung der Sanierungsarbeiten an den Freistaat Thüringen sowie drei weitere renommierte Unternehmen langfristig vermietet.

Das Tonnengewölbe wird nach Fertigstellung seinen stadt- und architekturgeschichtlichen Charakter wahren, jedoch ein einzigartiges Flair in Kombination mit den Modernisierungsmaßnahmen aufweisen.


Jena

Wohngebäude
Sanierung eines Plattenbaus mit 20.000 m² BGF

Fritz-Ritter-Straße 38 – 44

Fast 15 Jahre stand das ehemalige Arbeiterwohnheim in der Fritz-Ritter-Straße in Jena-Lobeda leer. Zerschlagene Fenster, übersät mit Graffiti und ausgeprägter Vandalismus im Innenbereich kennzeichneten diesen Gebäudekomplex, der sich über 220 m an der Stadtrodaer Straße entlangzieht.
2012 wurde diese Ruine von der GW-Unternehmensgruppe erworben und innerhalb von 20 Monaten in 470 attraktive Ein-, Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen umgewandelt. Jede Wohnung wurde mit einem Balkon versehen.
Bereits während der Umbau- und Sanierungsphase konnten ein Großteil der Wohnungen vermietet werden und bei Abschluss der Baumaßnahmen hatten fast alle Wohnungen einen Mieter gefunden.
Durch seine auffallende Fassadengestaltung hebt sich dieser Gebäudekomplex erheblich von der umliegenden Bebauung ab. Diese Alleinstellung wurde konsequent bei der Ausgestaltung der Wohnungen und Gemeinschaftsflächen weiterverfolgt.

Zur Website


Jena

Bürohochaus B59
12.300 m² Nutzfläche

Bürohochaus B59

2011 wurde das Hochhaus B59 in Jena erworben. Ehemals als Forschungszentrum von Carl Zeiss Jena gebaut, wurde es nach der Wende und noch einmal in 2007 grundlegend saniert. Von den 12.300 m2 vermietbarer Fläche waren zum Zeitpunkt des Ankaufs ca. 8.600 m2 nicht vermietet.
Innerhalb von 1½ Jahren konnte der Leerstand abgebaut werden. Seitdem ist das Gebäude immer voll vermietet und freigewordene Flächen können sofort an neue Mieter übergeben werden.
Im Fokus steht eine möglichst große Anzahl von Mietern aus unterschiedlichsten Branchen, um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. So hat keine der 42 Mietparteien einen größeren Flächenanteil als 15 % der Gesamtmietfläche.

Zur Website


Sachsen-Anhalt

Ca. 600 Wohneinheiten

Sachsen-Anhalt Wohnimmobilien – Portfolio

2009 erwarb die GW-Unternehmensgruppe das Sonderimmobilienvermögen des Landes Sachsen-Anhalt, welches aus ca. 600 Wohnungen bzw. 33.000 m2 Wohnfläche an verschiedenen Standorten im nördlichen Sachsen-Anhalt zwischen Magdeburg und Quedlinburg bestand. Auch wenn hier von einer strukturschwachen Region gesprochen wird, konnten die Leerstände innerhalb kürzester Zeit von ca. 20 % auf ca. 2 % abgebaut werden. Dies hängt mit der direkten Ansprache von Mietern und Mietinteressenten zusammen sowie mit der Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen freigewordener Wohnungen.

Zur Website

Weimar. Komplex aus 11 Wohn- und Geschäftshäusern

Weimar, Markt Nordseite und Goetheplatz

In 2007 wurde dieser Komplex, bestehend aus 11 Wohn-/Geschäftshäusern mit ca. 8.300 m² Nutzfläche, erworben. Bereits nach ca. sechs Monaten konnte der vorhandene Leerstand von 15 % abgebaut werden. Seitdem besteht konstante Vollvermietung. In den folgenden Jahren wurden zwei weitere Immobilien in der Marktstraße sowie am Goetheplatz erworben. Auch hier wurde der bei Ankauf vorhandene Leerstand in kürzester Zeit abgebaut. Dies wurde durch Umbau leerstehender Büroflächen in Wohnraum erreicht. Gerade in diesem Segment steigt laufend die Nachfrage mit entsprechendem Anstieg der Mieten.

Weimar. Denkmalgeschütztes Wohngebäudeensemble

Schwabestraße 20, 22 und 24

Ein Ensemble von drei unter Denkmalschutz stehenden Mehrfamilienhäusern, die jeweils im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Innerhalb der drei Gebäude befindet sich eine Grünanlage, umsäumt von einer ovalen Vorfahrt. Das Ensemble befindet sich im südlichen Stadtbereich von Weimar in einem Gebiet mit Gründerzeitbebauung. Die Grundstücke und Gebäude sind Bestandteil einer Gruppe von acht Gebäuden, die zwischen 1922 und 1925 vom Freistaat Thüringen für Landesbedienstete errichtet wurden. Trotz der repräsentativen Architektursprache und des barocken Habitus der städtebaulichen Komposition besticht das Ensemble durch intime Ausstrahlung.

Die Häuser wurden grundlegend saniert und in 29 Wohneinheiten aufgeteilt.

Erfurt. Gebäudekomplex aus Wohnungen und Büros

Johannesstraße 164 / Juri-Gagarin-Ring 133 A-C/135

2013 erwarb die GW-Unternehmensgruppe den Wohn- und Bürokomplex in der Altstadt von Erfurt. Obwohl gegenwärtig alle Flächen gut vermietet sind, besteht bereits eine Planung für den Fall, dass der Hauptmieter die angemieteten Flächen aufgibt. Sofern sich für die Büroflächen kein Nachmieter findet, können hier sehr attraktive Wohnungen gebildet werden, die in der Innenstadt von Erfurt nachhaltigen Absatz finden. Gegenwärtig verfügt der Gebäudekomplex über 19 Wohnungen, 4.300 m2 Bürofläche sowie eine Tiefgarage mit 62 Stellplätzen.

Jena. Bürogebäude. Alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke

Alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke

Die alte Gießerei der Carl-Zeiss Werke, namentlich „B28“, war bis zum Erwerb der GW-Unternehmensgruppe über viele Jahre hinaus eine Industriebrache im Jenaer Südviertel. Seinen Namen verdankt das Einzelkulturdenkmal seinem Baujahr 1928/29 und diente als Gießerei für Aluminium, Messing und Rotguss. Nach Erwerb des sich ebenfalls in Jena befindlichen Objektes „B59“ am Leutragraben 2-4 ist das „B28“ nun die zweite Immobilie für gewerbliche Vermietung im Bestand der GW-Unternehmensgruppe. Die insgesamt ca. 10.000 m2 Bürofläche wurden bereits vor Fertigstellung der Sanierungsarbeiten an den Freistaat Thüringen sowie drei weitere renommierte Unternehmen langfristig vermietet.

Das Tonnengewölbe wird nach Fertigstellung seinen stadt- und architekturgeschichtlichen Charakter wahren, jedoch ein einzigartiges Flair in Kombination mit den Modernisierungsmaßnahmen aufweisen.

Jena. Wohngebäude. Sanierung eines Plattenbaus mit 20.000 m2 BGF

Fritz-Ritter-Straße 38 – 44

Fast 15 Jahre stand das ehemalige Arbeiterwohnheim in der Fritz-Ritter-Straße in Jena-Lobeda leer. Zerschlagene Fenster, übersät mit Graffiti und ausgeprägter Vandalismus im Innenbereich kennzeichneten diesen Gebäudekomplex, der sich über 220 m an der Stadtrodaer Straße entlangzieht.
2012 wurde diese Ruine von der GW-Unternehmensgruppe erworben und innerhalb von 20 Monaten in 470 attraktive Ein-, Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen umgewandelt. Jede Wohnung wurde mit einem Balkon versehen.
Bereits während der Umbau- und Sanierungsphase konnten ein Großteil der Wohnungen vermietet werden und bei Abschluss der Baumaßnahmen hatten fast alle Wohnungen einen Mieter gefunden.
Durch seine auffallende Fassadengestaltung hebt sich dieser Gebäudekomplex erheblich von der umliegenden Bebauung ab. Diese Alleinstellung wurde konsequent bei der Ausgestaltung der Wohnungen und Gemeinschaftsflächen weiterverfolgt.

Zur Website

Jena. Bürohochhaus B59 mit 12.500 m2 Nutzfläche

Bürohochaus B59

2011 wurde das Hochhaus B59 in Jena erworben. Ehemals als Forschungszentrum von Carl Zeiss Jena gebaut, wurde es nach der Wende und noch einmal in 2007 grundlegend saniert. Von den 12.300 m2 vermietbarer Fläche waren zum Zeitpunkt des Ankaufs ca. 8.600 m2 nicht vermietet.
Innerhalb von 1½ Jahren konnte der Leerstand abgebaut werden. Seitdem ist das Gebäude immer voll vermietet und freigewordene Flächen können sofort an neue Mieter übergeben werden.
Im Fokus steht eine möglichst große Anzahl von Mietern aus unterschiedlichsten Branchen, um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. So hat keine der 42 Mietparteien einen größeren Flächenanteil als 15 % der Gesamtmietfläche.

Zur Website

Sachsen-Anhalt. Ca. 600 Wohneinheiten

Sachsen-Anhalt Wohnimmobilien – Portfolio

2009 erwarb die GW-Unternehmensgruppe das Sonderimmobilienvermögen des Landes Sachsen-Anhalt, welches aus ca. 600 Wohnungen bzw. 33.000 m2 Wohnfläche an verschiedenen Standorten im nördlichen Sachsen-Anhalt zwischen Magdeburg und Quedlinburg bestand. Auch wenn hier von einer strukturschwachen Region gesprochen wird, konnten die Leerstände innerhalb kürzester Zeit von ca. 20 % auf ca. 2 % abgebaut werden. Dies hängt mit der direkten Ansprache von Mietern und Mietinteressenten zusammen sowie mit der Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen freigewordener Wohnungen.

Zur Website